Die Studenten Markus Woyda, Timo Albrecht und Lennart Kreienhop sind an SAE in Hamburg für Film und Fernsehen immatrikuliert. Neben ihrem Studium kreierten sie für das animago Festival den Still- sowie Filmtrailer und konnten somit ihr Können unter Beweis stellen.
Die Studenten Markus Woyda, Timo Albrecht und Lennart Kreienhop sind an SAE in Hamburg für Film und Fernsehen immatrikuliert. Neben ihrem Studium kreierten sie für das animago Festival den Still- sowie Filmtrailer und konnten somit ihr Können unter Beweis stellen.
Die internationale School of Audio Engineering(SAE) hat auch in Deutschland Niederlassungen, wie in München, Berlin und Hamburg. Dort können sich junge Akademikern in den Studiengängen Tontechnik, Film, Animation und Webdesign weiterbilden. Das Studium ist in Praxis-, sowie Theorievorlesungen unterteilt, wobei die Professoren die Philosophie vertreten die vermittelte Theorie sofort in der Praxis umzusetzen, ganz nach Motto: „learning by doing“.
Dieses praktische Know-how im Bereich Film und Animation konnten auch die Mediengestalter Woyda, Albrecht und Kreinhop beeindruckend beim animago Festival unter Beweis stellen. Wir befragten die drei Mediengestalter zur Konzeption der Trailer, sowie zu ihren Zukunftsvorstellungen.
DP: Markus Du hast für das animago Festival 2009 den Filmtrailer geschnitten. Was war dabei die größte Herausforderung? Markus Woyda: Insgesamt wurden mir über 200 Filme mit unterschiedlichen Codecs zum Schnitt eingereicht. Ich musste somit jeden einzelnen Film konvertieren, damit ich später mit Final Cut Pro auf der Basis von einem Codec den Trailer schneiden konnte. Die größte Herausforderung dabei war es einen Trailer zu kreieren, der erstens einen roten Faden hat, zweitens eine gewisse Dynamik und drittens einen dramaturgischen Aufbau aufweist.
DP: Lennart und Timo, warum habt Ihr Euch gemeinsam entschlossen den Still Trailer für das animago Festival zu machen? Lennart Kreienhop: Timo und ich haben schon etliche Projekte gemeinsam gemeistert und sind somit ein eingespieltes Team. Den Stilltrailer für das animago Festival zu konzipieren war für uns ein reizvolles und herausforderndes Projekt, das mehr als nur viel Spaß gemacht hat. Wir konnten infolgedessen einen wertvollen Einblick in den späteren Arbeitsalltag gewinnen.
DP: Mit welchem Programm habt Ihr den Trailer entwickelt und welche technischen Probleme musstet Ihr dabei meistern? Timo Albrecht: Hauptsächlich haben wir mit Final Cut Pro gearbeitet. Auf ein technisches Problem wurden wir gleich zu Beginn aufmerksam. Alle Bilder, welche uns für den Trailer zur Verfügung standen, hatten eine individuelle Größe, die ebenfalls in der horizontalen wie vertikalen Ausrichtung variierten. Um ein einheitliches Gesamtbild zu erstellen, mussten wir also nicht nur die Bilder thematisch auswählen und ordnen, sondern diese auch an das Projektgrößenformat anpassen.
Welches Fazit die jungen Mediengestalter über die SAE fällen und wo sie sich in 20 Jahren sehen, können sie in der aktuellen DP-Sonderausgabe animago AWARD & CONFERENCE 2009 nachlesen.
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Kommentare
MAXI02 schreibt:
cool wie ihr das macht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!